Spät dran. Nicht rechtzeitig sein Ziel erreichen. Haben wir es nicht alle mal, dass wir einen Termin verpassen oder dass wir zu spät ankommen,aus welch' einem Grund auch immer? Sich nicht and die vereinbarten Regeln halten? Im Alltag passiert uns Soetwas häufig, doch was ist, wenn es um etwas wirklich Wichtiges geht, was uns wirklich viel bedeutet..? Was ist, wenn wir davor stehen, das Wichtigste in unserem Leben zu verlieren und wir die Chance verpassen, es zu wertschätzen, ehe es uns weggenommen wird? Ich habe genau eine solche Chance nicht richtig genutzt und sie auf die leichte Schulter genommen.
Ich habe versucht zu erkennen, wie wichtig Soetwas sein kann, doch ich konnte nicht wirklich einsehen, warum es so wichtig war. Tief im Inneren wusste ich es immer, doch auf eine verrückte Art, wollte ich es nicht wahrhaben. Doch als ich es endlich einsah, war es zu spät.
Ich bedauere bis heute, dass ich nicht da war. Ich verabschiedete mich zwar, doch viel zu früh.. Doch, als ich merkte, dass meine Verabschiedung evtl. zu früh war, war es auch drum geschehen und es war zu spät, ohne, dass ich ein weiteres Mal dort war, um "Goodbye" zu sagen.
Ich glaube fest daran, dass es ein Wiedersehen geben wird, früher oder später. Doch solange die Liebe erhalten bleibt, wird die Errinerung nicht sterben. Gedanke an Gedanke, den wir verschenken, Träne zu Träne, die wir vergießen, für etwas, was uns wichtig ist, zeigt uns mehr,
wieviel es uns bedeutet und wie sehr wir es lieben. Ob nah, oder fern, wir sind verbunden und sollten nicht davon rennen, vor Problemen, denn zusammen meistern wir sie, Seite an Seite. Nichts kann sich gegen uns stellen... ? Solange die Hoffnung und der Glaube an eine schöne Zeit
bestehen bleibt, werden wir es schaffen, gemeinsam. Es liegt ganz an uns, ob wir es alt werden lassen und vergessen, oder ob wir die Errinerung fest in unserem Herzen verschließen...
Mittwoch, 16. November 2011
Samstag, 8. Januar 2011
Ist es wirklich Liebe... ?
Liebe. Die Liebe ist ein umstrittenes Thema, denn Liebe ist ein Schlachtfeld. Wir kämpfen um unsere Leute, die wir lieben. Doch was ist, wenn wir den Krieg verlieren oder wenn wir uns gar nicht richtig bewusst sind, ob wir die Person lieben? Es gibt so großartig keine Möglichkeit, als Außenstehender herauszufinden, ob jemand eine andere Person wirklich liebt, außer man bekommt es als Außenstehender am eigenen Leibe zu spüren, indem die liebende Person andauernd nur die geliebte Person erwähnt, miteinbezieht o.ä. Das kann dann natürlich auch zwangshafte Liebe sein, indem die liebende Person nur versucht Anschuss zu finden, die geliebte Person aber keineswegs liebt.
Ich hatte heute Nacht einen Traum. Einen Traum wo es um ein Mädchen ging, dass ich unglaublich geliebt habe. Ich war zwar schon lange über sie hinweg, doch irgendwie wusste ich, dass noch Gefühle für sie da wären. Aber sie liebte immer jemand anderen, sodass sie nie etwas von mir wollte. Wir sind Freunde. Im Traum war sie bei mir, sie war sogar dabei, bei mir zu übernachten und schlief in meinem Bett, neben mir. Doch sie sagte mir immer, dass sie um halb acht aufstehen müsse, damit sie rechtzeitig nach Hause kommt, da sonst ihre Eltern aufstehen und wenn diese sie nicht finden können, die Eltern dann die Bundeswehr und die Polizei schicken würden. Selbst im Traum musste ich darüber schmunzeln, da das doch wirklich sehr übertrieben war. Jedenfalls sagte sie mir auch andauernd, dass sie mich nicht lieben würde und jedes Mal zerriss es mich innerlich. Dann gingen wir die alten Zeiten durch, wie ich sie kennengelernt habe, was wir alles durchgemacht haben etc. Und dann zeigte ich ihr ein wenig über mein Privatleben, Schulnoten usw. Und auf einmal wurd ich wach und sprang quasi aus dem Bett auf. Völlig verwirrt und erstaunt. Ich könnte den Traum vllt. so deuten; dass sie neben mir lag könne ich so deuten, dass ich immer erleichtert und beruhigt war, wenn ich in ihrer Nähe war. Die frühe Uhrzeit, halb 8, bei ihren Eltern sein würde ich so begründen, dass ich Angst vor ihrem schnellen verschwinden hatte, dass ich sie nie wieder sehen könnte und ich frühe Uhrzeiten hasse. Dass ihre Eltern so "streng" sind, könnte ich so beurteilen, dass ich ihre Eltern nicht kenne und mir diese "Strenge" vllt. ein bisschen Respekt vor ihnen verschaffen sollte... Aber ich habe sie auch vorher schon respektiert, dafür brauche ich keinen Traum. Dann die Stelle wo sie sagte, sie würde mich nicht lieben; sie hat es auch im echten Leben oft zu mir gesagt und es zerris mich. Zu guter Letzt, die alten Zeiten und mein Privatleben offenbaren; ich denke dass ich sehr gerne an diese alten Zeiten zurückdenke, ob alleine oder mit ihr. Dass ich ihr mein Privatleben offenbare sehe ich so als letzten Schritt des Vertrauens an, sodass ich ihr vollkommen vertraue und ich ihr sogar mein Leben anvertrauen oder schenken würde.
Dieser Traum war einerseits schön, aber auch zerreißend. Aber er hat mir nochmals klar gemacht, ob man einen Menschen wirklich liebt oder nicht: Liebst du jemanden, dann kommst du auch damit aus, dass du nicht mit ihm zusammen bist und deine Liebe nicht auf die Art erwidert wird, dass man sich küsst, sich streichelt oder andere Zärtlichkeiten austauscht, sondern dir reicht es, dass du in der Nähe dieser Person bist und mit ihr "zusammen"bist, in dem Sinne, dass du etwas mit ihr unternimmst. Du "liebst" eine Person nicht, wenn du auf diese Zärtlichkeiten angewiesen bist, denn dann liebst du ja nur diese Zärtlichkeiten und nicht die Person, die diese mit dir teilt. Deswegen lieben einige Leute jemand anderes nicht, nur weil sie mit dieser Person geschlafen haben. Das kann den, der nicht geliebt wird, zwar sehr verletzen, jedoch muss er sich damit abfinden...
Ich hatte heute Nacht einen Traum. Einen Traum wo es um ein Mädchen ging, dass ich unglaublich geliebt habe. Ich war zwar schon lange über sie hinweg, doch irgendwie wusste ich, dass noch Gefühle für sie da wären. Aber sie liebte immer jemand anderen, sodass sie nie etwas von mir wollte. Wir sind Freunde. Im Traum war sie bei mir, sie war sogar dabei, bei mir zu übernachten und schlief in meinem Bett, neben mir. Doch sie sagte mir immer, dass sie um halb acht aufstehen müsse, damit sie rechtzeitig nach Hause kommt, da sonst ihre Eltern aufstehen und wenn diese sie nicht finden können, die Eltern dann die Bundeswehr und die Polizei schicken würden. Selbst im Traum musste ich darüber schmunzeln, da das doch wirklich sehr übertrieben war. Jedenfalls sagte sie mir auch andauernd, dass sie mich nicht lieben würde und jedes Mal zerriss es mich innerlich. Dann gingen wir die alten Zeiten durch, wie ich sie kennengelernt habe, was wir alles durchgemacht haben etc. Und dann zeigte ich ihr ein wenig über mein Privatleben, Schulnoten usw. Und auf einmal wurd ich wach und sprang quasi aus dem Bett auf. Völlig verwirrt und erstaunt. Ich könnte den Traum vllt. so deuten; dass sie neben mir lag könne ich so deuten, dass ich immer erleichtert und beruhigt war, wenn ich in ihrer Nähe war. Die frühe Uhrzeit, halb 8, bei ihren Eltern sein würde ich so begründen, dass ich Angst vor ihrem schnellen verschwinden hatte, dass ich sie nie wieder sehen könnte und ich frühe Uhrzeiten hasse. Dass ihre Eltern so "streng" sind, könnte ich so beurteilen, dass ich ihre Eltern nicht kenne und mir diese "Strenge" vllt. ein bisschen Respekt vor ihnen verschaffen sollte... Aber ich habe sie auch vorher schon respektiert, dafür brauche ich keinen Traum. Dann die Stelle wo sie sagte, sie würde mich nicht lieben; sie hat es auch im echten Leben oft zu mir gesagt und es zerris mich. Zu guter Letzt, die alten Zeiten und mein Privatleben offenbaren; ich denke dass ich sehr gerne an diese alten Zeiten zurückdenke, ob alleine oder mit ihr. Dass ich ihr mein Privatleben offenbare sehe ich so als letzten Schritt des Vertrauens an, sodass ich ihr vollkommen vertraue und ich ihr sogar mein Leben anvertrauen oder schenken würde.
Dieser Traum war einerseits schön, aber auch zerreißend. Aber er hat mir nochmals klar gemacht, ob man einen Menschen wirklich liebt oder nicht: Liebst du jemanden, dann kommst du auch damit aus, dass du nicht mit ihm zusammen bist und deine Liebe nicht auf die Art erwidert wird, dass man sich küsst, sich streichelt oder andere Zärtlichkeiten austauscht, sondern dir reicht es, dass du in der Nähe dieser Person bist und mit ihr "zusammen"bist, in dem Sinne, dass du etwas mit ihr unternimmst. Du "liebst" eine Person nicht, wenn du auf diese Zärtlichkeiten angewiesen bist, denn dann liebst du ja nur diese Zärtlichkeiten und nicht die Person, die diese mit dir teilt. Deswegen lieben einige Leute jemand anderes nicht, nur weil sie mit dieser Person geschlafen haben. Das kann den, der nicht geliebt wird, zwar sehr verletzen, jedoch muss er sich damit abfinden...
Samstag, 1. Januar 2011
Weihnachten, Neujahr und andere Freudentage...
Weihnachten! Silvester! Ostern!
Dies Alles sind Freudentage, an denen wir glücklich sind und mit den Menschen, die uns am meisten bedeuten feiern. Aber warum gibt es Leute, die diese Tage hassen? Vllt. weil die Tage ebenfalls mit Stress verbunden sind? Mag sein, aber es gibt doch nichts über ein Zusammensein mit den Menschen, die man liebt. Aber was ist, wenn es Leute gibt, die keine Familie oder Freunde mehr haben, wie z.B. arme Bettler, die wirklich gar nichts mehr besitzen, nichtmal ein Haus oder eine Wohnung? Solche Leute sollten eben nicht ausgeschlossen werden, ganz im Gegenteil: man sollte freundlich sein und selbst seinem schlimmsten Feind etwas anbieten.
Ich habe gestern, am Silvestertag, eine schlimme Entdeckung gemacht; dass es Leute gibt, die selbst an solchen Tagen, selbst in der Weihnachszeit streiten. Ich finde es einfach nicht schön, wenn man sich an solchen Tagen streitet, vorallem auch noch so schlimm, man sollte das dann einfach mal für ein paar Tage vergessen, bis die schöne Zeit vorbei ist und dann kann man immer noch weiterdiskutieren, aber nicht in der schönen Weihnachts- und Neujahrzeit, womit man es allen dann vermiest. Ich habe das auch den beiden Streitmenschen gesagt, doch sie hörten nicht auf mich. Ich dachte mir, dass ich mich lieber erstmal zurückhalten sollte, da sie dann schon von alleine merken, dass die Weihnachtszeit eine Zeit mit Liebe ist und dass man sich dort vertragen soll. Am nächsten Tag, also heute, war wieder alles gut. Und der Streit ging nicht weiter, auch nicht jetzt im neuen Jahr...
Dies Alles sind Freudentage, an denen wir glücklich sind und mit den Menschen, die uns am meisten bedeuten feiern. Aber warum gibt es Leute, die diese Tage hassen? Vllt. weil die Tage ebenfalls mit Stress verbunden sind? Mag sein, aber es gibt doch nichts über ein Zusammensein mit den Menschen, die man liebt. Aber was ist, wenn es Leute gibt, die keine Familie oder Freunde mehr haben, wie z.B. arme Bettler, die wirklich gar nichts mehr besitzen, nichtmal ein Haus oder eine Wohnung? Solche Leute sollten eben nicht ausgeschlossen werden, ganz im Gegenteil: man sollte freundlich sein und selbst seinem schlimmsten Feind etwas anbieten.
Ich habe gestern, am Silvestertag, eine schlimme Entdeckung gemacht; dass es Leute gibt, die selbst an solchen Tagen, selbst in der Weihnachszeit streiten. Ich finde es einfach nicht schön, wenn man sich an solchen Tagen streitet, vorallem auch noch so schlimm, man sollte das dann einfach mal für ein paar Tage vergessen, bis die schöne Zeit vorbei ist und dann kann man immer noch weiterdiskutieren, aber nicht in der schönen Weihnachts- und Neujahrzeit, womit man es allen dann vermiest. Ich habe das auch den beiden Streitmenschen gesagt, doch sie hörten nicht auf mich. Ich dachte mir, dass ich mich lieber erstmal zurückhalten sollte, da sie dann schon von alleine merken, dass die Weihnachtszeit eine Zeit mit Liebe ist und dass man sich dort vertragen soll. Am nächsten Tag, also heute, war wieder alles gut. Und der Streit ging nicht weiter, auch nicht jetzt im neuen Jahr...
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